11 tipů, jak v mrazivých dnech i horku správně pečovat o baterii mobilu - FIXED

11 Tipps zur richtigen Pflege Ihres Handy-Akkus an kalten und heißen Tagen

Ein schöner, klarer Tag, draußen klirrende Kälte, und du machst dich mit deinen Freunden auf zum Skifahren. Nach zwei Abfahrten schaust du auf dein Handy, das meldet: „Akku fast leer“. Wie ist das möglich, obwohl das Smartphone vor der Abfahrt noch am Ladegerät hing? Der Schuldige ist die niedrige Temperatur. Wir haben Tipps für dich, wie du deinen Handy-Akku nicht nur bei Kälte, sondern auch bei sommerlicher Hitze richtig pflegst.

Die Technologie von Smartphones hat im letzten Jahrzehnt riesige Fortschritte gemacht und uns Möglichkeiten eröffnet, von denen man früher nicht einmal zu träumen wagte. Handys haben jedoch bis heute zwei (bisher) unbesiegte Feinde: Kälte und Hitze.

Egal, welches Smartphone du besitzt, bei Frost oder Hitze leidet die Hardware deines Handys erheblich. Zum Glück existieren Möglichkeiten, die optimale Temperatur deines Geräts auch bei extremem Wetter sicherzustellen und so den Akku nicht nur geladen, sondern vor allem langfristig in Form zu halten.

Akkupflege bei Kälte: Trage das Handy am Körper und schütze es vor Temperaturschocks

Wusstest du, dass niedrige Temperaturen dem Telefon oft mehr schaden als drückende Hitze? Sobald das Thermometer deutlich unter 0 °C anzeigt, solltest du vorsichtig sein, denn mit jedem Grad unter Null steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Akku deines Handys schneller entlädt.

Am meisten leiden sogenannte Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion), mit denen die meisten Smartphones und andere mobile Elektronik ausgestattet sind. Probleme können bereits bei Temperaturen um –5 °C auftreten, besonders wenn du das Gerät längere Zeit „an der frischen Luft“ nutzt. Sollte das Handy mehrere Stunden dem Frost ausgesetzt bleiben, drohen sogar bleibende Schäden am Akkuzustand.

Unsere Empfehlung für die Wintersaison

Planst du einen Skiurlaub oder andere Winterabenteuer? Pack eine Powerbank ein. Sollte sich dein Handy trotz aller Vorsichtsmaßnahmen schneller entladen, kannst du ihm mit der Powerbank neue Energie spenden. Aus unserem Sortiment eignet sich zum Beispiel die FIXED MagZen Powerbank mit kabellosem Laden und MagSafe-Unterstützung (Kapazität 6.000 mAh), ideal für einen „schnellen Einsatz“ am Berg. Alternativ lohnt ein Blick auf die Taschenvariante FIXED Zen 5 Plug-in.

Wie kannst du also Problemen vorbeugen?

  1. Trage das Telefon in der Innentasche deiner Jacke, oder irgendwo nah am Körper unter der obersten Kleidungsschicht. Auch wenn es wie ein banaler Ratschlag klingt, Körperwärme in Kombination mit Kleidung kann das Smartphone hervorragend vor Frost schützen.
  2. Schütze das Handy vor Temperaturschocks. Lasse das Gerät beispielsweise nach der Rückkehr vom Skifahren kurz in einem Raum „ruhen“, der nicht so stark geheizt ist, damit es sich an den Temperaturwechsel anpassen kann.
  3. Bevor du das Handy auflädst (egal ob über die Steckdose oder die Powerbank), lasse es erst kurz aufwärmen.
  4. Verwende bei kaltem Wetter eine geschlossene Hülle, die dem Telefon zusätzliche Wärme bietet. Viele solcher Hüllen findest du auch im Angebot von FIXED. Wir empfehlen zum Beispiel die Kunstledertasche FIXED Lucca oder die „Buch“-Tasche FIXED ProFit.
  5. Lasse das Handy nicht im eiskalten Auto auf dem Parkplatz liegen. Je länger es dort bleibt, desto schlechter wird es dem Akku gehen.
  6. Verwende das Smartphone bei Frost nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Es ist nicht gut, es häufig aus der Tasche in die Kälte zu ziehen, damit es sich nicht ständig an unterschiedliche Temperaturen gewöhnen muss.

Manchmal hilft leider auch größte Anstrengung nicht und das Handy entlädt sich schneller. Wenn du eine Powerbank zur Hand hast, musst du dir darüber jedoch keine Sorgen machen.

Akkupflege bei Hitze: Vorsicht vor direktem Sonnenlicht und Laden bei hohen Temperaturen

Wenn du ans Meer fährst und dein Handy beim Entspannen am Strand nutzt, ahnst du wahrscheinlich, was Hitze und Sonne mit dem Telefon und dem Akku anstellen können. Ähnlich wie bei Frost entlädt sich das Gerät schneller, in extremeren Fällen spürst du sogar, wie es sich in deiner Hand in eine sprichwörtliche „heiße Kartoffel“ verwandelt. Das ist die Situation, in der dich das Smartphone meist selbst vor Überhitzung warnt.

Auch wenn der Schutz des Handys vor Hitze schwieriger ist als vor Kälte (an heißen Tagen entkommt man hohen Temperaturen nur schwer), kannst du dennoch zahlreiche Vorsorgemaßnahmen treffen und häufige Fehler vermeiden.

  1. Setze das Handy nicht direktem Sonnenlicht aus. Das ist der wichtigste Tipp von allen, denn wenn du das Gerät der prallen Sonne aussetzt, kann es innerhalb weniger Minuten zur Entladung des Akkus oder sogar zu dessen Beschädigung kommen (dies gilt auch für andere Komponenten des Telefons).
  2. Lasse das Telefon unter keinen Umständen in einem geschlossenen Auto. Wenn das Auto in der Sonne steht und ein heißer Tag mit Temperaturen über 30 °C herrscht, wird das Fahrzeug zur regelrechten Sauna, in der das Handy schnell „gegart“ wird.
  3. Lade das Smartphone nicht in der Sonne oder wenn es heiß ist, da dies wiederum den Akku beschädigen könnte. Moderne Telefone können das Laden zum Glück selbst stoppen, wenn sie feststellen, dass sich das Gerät nicht im optimalen Temperaturbereich befindet.
  4. Lasse das Handy „frei atmen“. Im Sommer gilt das Gegenteil wie im Winter – versuche, wenn möglich, das Telefon nicht durch deinen Körper zu erwärmen. Wenn du es zum Beispiel den ganzen Tag in der Tasche einer engen Jeans trägst, kann es mit der Zeit heiß laufen.
  5. Vermeide bei Hitze das Schnellladen – moderne Telefone können mit bis zu 100 W laden, was super ist, wenn du es eilig hast. Doch beim Schnellladen in der Hitze überhitzt das Telefon innerhalb weniger Minuten. Daher empfehlen wir bei heißem Wetter eher das „klassische“ Laden.

  6. Lade bei Hitze lieber nicht kabellos – vielleicht überrascht es dich, aber kabelloses Laden erzeugt mehr Wärme als das klassische Laden über ein Kabel (der Akku erwärmt sich durch den direkten Kontakt mit der Spule schnell). Setze bei Hitze also lieber auf kabelgebundenes Laden.
  7. Wir wissen, dass es leichter gesagt als getan ist, aber versuche, das Telefon bei Hitze nicht lange am Stück zu benutzen (etwa eine Stunde oder länger), besonders wenn du mehrere Apps gleichzeitig geöffnet hast. Es läuft dann auf Hochtouren, und in Kombination mit heißem Wetter geht der Akkustand schnell nach unten.

 

Unsere Empfehlung für die Sommersaison

Benutzt du das Handy während der Fahrt im Auto, zum Beispiel zur Navigation? Damit es sich nicht so schnell entlädt und bei optimaler Temperatur bleibt, empfehlen wir die Anschaffung einer Lüfterhalterung, an der du das Telefon befestigst. Die Luft aus der Klimaanlage kühlt das Gerät zumindest teilweise ab, und die Hitze im Fahrzeug wird für es viel erträglicher.
Schau dir zum Beispiel den magnetischen Halter FIXED Icon Air Vent für die Lüftung an (das Telefon wird durch den Luftstrom gekühlt). Oder setze auf den universellen Autohalter FIXED Iconiq Lock (das Smartphone überhitzt dadurch bei der Navigation weniger). Wenn du den Komfort deines Telefons noch weiter steigern möchtest, greife zum Halter FIXED MagCool mit aktiver Kühlung.

Wenn es hart auf hart kommt: Setze auf den Energiesparmodus

Egal, welches Abenteuer du im Winter oder Sommer startest, jetzt weißt du, wie du dein Handy und seinen Akku vor extremen Temperaturen schützen kannst. Wir haben zum Abschluss jedoch noch einige nützliche Tipps für dich.

  • Wenn du ein schnelles Entladen bei Kälte oder Hitze nicht verhindern kannst, schalte den Akku in den Energiesparmodus (zum Beispiel beim iPhone) und reduziere die Displayhelligkeit auf ein Minimum. So verlängerst du die Akkulaufzeit zumindest teilweise.
  • Ist das Handy fast leer? Wenn du gerade keine Powerbank zur Hand hast, versuche, kein GPS, WLAN, Bluetooth und andere Funktionen zu nutzen, die viel Energie benötigen.
  • Lade dein Handy idealerweise bei Temperaturen von 10–25 °C, was ungefähr der empfohlene Bereich für das Laden bei den meisten Smartphones ist.
  • Obwohl die EU bei den meisten Geräten verpflichtend USB-C-Kabel eingeführt hat, sollte man trotzdem vorsichtig sein. Wenn du deinen Akku schützen möchtest, empfehlen wir, sicherzustellen, dass du ein zertifiziertes Kabel verwendest und die billigsten Produkte meidest, deren Preis oft der Qualität entspricht.


Hast du weitere Fragen? Schreib uns einfach jederzeit über den Chat hier auf der Website. Wir antworten dir so schnell wie möglich.

 


  • Autor: Martin Schwarz

    Martin hat sich seit langem auf das Schreiben über IT und Technologie spezialisiert. Er studierte Journalismus, schreibt seit über 14 Jahren und arbeitete zuvor für Online- und Printmedien. Er arbeitet mit dem FIXED-Team an der Erstellung von Artikeln.