Sie kaufen eine Powerbank mit einer Kapazität von z. B. 10.000 mAh, aber sie lädt Ihr Handy nur 2-3 Mal auf, und es stellt sich heraus, dass die Realität eher 80-85 % des auf der Verpackung angegebenen Wertes entspricht. Keine Sorge, es handelt sich weder um einen Betrug des Herstellers noch um ein fehlerhaftes Produkt. Der Grund für die geringere tatsächliche Kapazität von Powerbanks liegt in der Technologie und der Physik.
Die auf der Verpackung oder direkt auf der Powerbank angegebene Zahl entspricht nicht der Anzahl der Ladungen Ihres Telefons. Dies gilt für alle Powerbanks weltweit. Aber was steckt dahinter?
Ein wesentlicher Unterschied ist die Spannungsdifferenz.
Der Kern des Rätsels liegt in der Spannung der Powerbank.
Die Hersteller (einschließlich uns bei FIXED) geben in der Beschreibung die Kapazität der Akkuzellen in der Powerbank an, die eine Spannung von 3,7 V haben. Und unter diesen Umständen trifft es tatsächlich zu, dass die Kapazität 10.000 mAh beträgt, so dass die Hersteller alles richtig machen.

Wenn Sie jedoch beginnen, ein Telefon oder ein anderes Gerät mit der Powerbank aufzuladen, verringert sich die tatsächliche Kapazität. Dies liegt an zwei Faktoren:
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Der USB-Ausgang hat eine Spannung von 5 V oder mehr.
Die Akkuzellen in einer Powerbank haben in der Regel eine Spannung von 3 V, aber der USB-Ausgang, von dem Sie laden, benötigt 5 V (bei Schnellladung sogar mehr). Aufgrund des Bedarfs an höherer Spannung sinkt die tatsächliche Kapazität; bei einer Powerbank mit einer angegebenen Kapazität von 10.000 mAh sinkt sie auf ca. 7.400 mAh.
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Umwandlungsverluste und Wärme
Doch selbst der Wert von 7.400 mAh ist nicht endgültig. Wie kein anderes Gerät funktioniert auch eine Powerbank nicht mit 100 % Effizienz; während des Ladevorgangs entstehen Verluste im Kabel oder Spannungswandler, und ein Teil der Energie wird in Wärme umgewandelt (deshalb ist die Powerbank oft warm).
Berücksichtigt man auch diesen Faktor, so ergibt sich eine reale Kapazität der Powerbank von etwa 6.000–6.300 mAh bei einer Spannung von 5 V.

INTERESSANT: Wir produzieren FIXED Powerbanks so, dass ihre Effizienz so hoch wie möglich ist und mindestens im Bereich von 80-85 % liegt.
Zwei verschiedene Powerbanks können sich unterschiedlich verhalten.
Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Powerbanks mit derselben Kapazität, aber von verschiedenen Herstellern, auf dem Tisch liegen. Jede von ihnen wird Ihnen wahrscheinlich eine unterschiedliche Energiemenge liefern.
Der Unterschied liegt in der Qualität der internen Elektronik, der Effizienz der Energieumwandlung oder dem Grad der Erhitzung. Und so liefern Ihnen auf den ersten Blick gleiche Powerbanks unterschiedliche Mengen an „Saft“.
BMS-System oder Schutz vor Tiefentladung
Jede Powerbank verbirgt eine Besonderheit, ohne die sie nicht funktionieren könnte.
Es heißt Battery Management System (BMS) und seine Aufgabe ist es, die Batterie vor Überladung, Tiefentladung, Kurzschluss und Überhitzung zu schützen.
Ein großes Risiko stellt vor allem die Tiefentladung der Powerbank dar (dies könnte sie zerstören), daher achtet das BMS darauf, dass die Batteriezellen niemals vollständig entladen werden.
Wenn Sie 0 % auf dem Display sehen, bedeutet dies, dass Sie nicht weiterladen können, aber es ist noch etwas Restenergie in der Powerbank vorhanden. Dasselbe gilt bei 100 % Akkuladung (es ist noch eine Reserve vorhanden, aber Sie können die Powerbank nicht weiterladen).
Dank des BMS und der Sicherheitsreserve wird die Powerbank nicht beschädigt, hält lange und es passiert Ihnen nicht, dass sie eines Tages wegen „Unterentladung“ nicht mehr eingeschaltet werden kann.

TIPP: Lesen Sie auch den Artikel, wie man im Jahr 2026 mit Elektronik fliegt. So vermeiden Sie, dass Ihnen Ihre Powerbank und andere Geräte bei der Sicherheitskontrolle oder im Flugzeug abgenommen werden.
Lassen Sie die Powerbank nicht zu lange vollständig entladen.
Wir haben noch einen nützlichen Tipp für Sie zum Schluss.
Wenn Sie aus dem Urlaub oder von einem Ausflug zurückkommen, lassen Sie die entladene Powerbank in der Schublade liegen und laden sie längere Zeit nicht auf? Das ist keine gute Idee.
Obwohl sie ausgeschaltet ist, entlädt sie sich im Inneren langsam weiter. Sobald der Ladezustand unter die sichere Grenze fällt, kann es zu folgenden Folgen kommen:
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erhebliche Kapazitätsminderung
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Ladeprobleme
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Probleme beim Einschalten der Powerbank
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im Extremfall Funktionsunfähigkeit des Geräts
Daher empfehlen wir, den Ladezustand mindestens bei 40 % zu halten, auch wenn Sie wissen, dass Sie die Powerbank längere Zeit nicht benutzen werden.
Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Oder fragen Sie unseren KI-Assistenten FIXIE im Chat.
Oder wählen Sie direkt eine Powerbank der tschechischen Marke FIXED. Wir haben klassische mit LCD-Display sowie kabellose Powerbanks mit MagSafe Wireless Charging für Sie.